TEN by Fotolia: Lernen mit 10 PSD-​Dateien von 10 Digital Artists — kostenlos

geschrieben von Sandra Fischer am 6. Juni 2013

Kostenlose psd-Dateien von den bes­ten Digi­tal Artists

TEN by Foto­lia bie­tet jedem Digi­tal Arts-​Interessierten die Mög­lich­keit von den inter­na­tio­nal renom­mier­tes­ten Digi­tal Artists zu ler­nen, ein­fach indem jeden 10. eines Monats die kos­ten­lose PSD-​Datei der Kom­po­si­tion für 24 Stun­den kos­ten­los zum Down­load bereitsteht …

Den alten Hasen unter den video2brain-​Kunden sind offene Photoshop–Dateien nicht fremd, denn mit den Pro­jekt­da­teien legen wir unse­ren Video-​Trainings immer die pas­sen­den Übungs­ma­te­ria­lien bei, mit denen Sie die Geheim­nisse einer Kom­po­si­tion lüf­ten. Mit dem­sel­ben Hin­ter­grund, den gegen­wär­tig talen­tier­tes­ten und bes­ten Digi­tal Artists prak­tisch „bei der Arbeit“ über die Schul­ter zu schauen und einen Ein­blick in deren krea­tive Tech­ni­ken und Tricks zu erhal­ten, stellt Ten by Foto­lia an jedem 10. des Monats die offene PSD-​Datei eines inter­na­tio­nal aner­kann­ten Digi­tal Arts-​Künstlers für 24 Stun­den kos­ten­los zum Down­load zur Ver­fü­gung und das für 10 Monate, von 10 Künst­lern aus 10 Ländern.

Mit dem TEN Collec­tion Pro­jekt haben wir begon­nen, eine Vision zu ver­wirk­li­chen: die digi­tale Kunst auf inter­na­tio­na­ler Ebene zu för­dern und jedem Fan von Digi­tal Art Zugang zu den krea­ti­ven Tech­ni­ken der gegen­wär­tig bes­ten und talen­tier­tes­ten Künst­ler zu ver­schaf­fen. (Oleg Tscheltz­off, CEO und Mit­grün­der von Fotolia)

Infor­ma­tio­nen rund um die Werke, Künst­ler und Ent­ste­hungs­ge­schichte der ein­zel­nen Arbei­ten fin­den Sie auf der Web­site, aber auch auf Face­book.

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10.06.2013 Alex­an­der Otto: Their Journey

Die Foto­lia macht dies­mal Stopp in Deutsch­land. Alex­an­der Otto ist ein Desi­gner, der ver­schie­dene Berei­che sein Zuhause nennt: Illus­tra­tion und Art Direc­tion, Style frames und Look Deve­lop­ment zu kur­zen 3D Fil­men, Inter­ac­tive Design und User Interfaces.

„Das TEN Pro­jekt ist ein­fach eine groß­ar­tige Gele­gen­heit für alle Design-​Interessierten, um viele neue Dinge zu ler­nen. Als Anfän­ger hätte ich mir gewünscht, dass mir jemand seine Photoshop-​Dateien auf diese Weise zugäng­lich gemacht hätte, um ver­schie­dene Tech­ni­ken bes­ser ver­ste­hen zu kön­nen. Des­halb bin ich ein sehr gro­ßer Fan sol­cher Tuto­ri­als“, sagt Otto.

Wodurch sich Alex­an­der Otto von ande­ren Desi­gnern sei­ner Klasse noch ein­mal zusätz­lich abhebt, ist seine aus­ge­prägte Liebe zum Detail. In sei­nen Art­work wid­met er sich dem Thema Liebe.

„‚Their jour­ney‘ ist die Geschichte eines jun­gen Paa­res. Mein Art­work stellt ein­zelne Momente ihres gesam­ten Lebens dar. Ich hatte die Idee, kleine Geschich­ten, die für sie wich­tig waren, die zu bestimm­ten Ent­schei­dun­gen geführt haben, zu zei­gen, bis zu dem Moment, in dem die bei­den zusam­men­ge­kom­men sind. Ver­schie­dene Orte, ver­schie­dene Gefühle, ändern Phy­sik, sind zeit­los. Mein Werk spie­gelt diese Dinge und Geschich­ten wider.“

Alex­an­der Otto arbei­tet in zwi­schen bei R/​GA — der Agen­tur von Nike in New York.

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10.05.2013 Mike Har­ri­son: Just a Game

Die Photoshop-​Komposition des selbst­stän­di­gen Grafik-​Designers Mike Har­ri­son mit dem Titel „Just a Game“ geht spie­le­risch und kraft­voll zugleich mit Far­ben und Objek­ten um.

„Indem ich also einen Bul­len ins Zen­trum des Wer­kes stellte, wollte ich eine kraft­volle Illus­tra­tion kre­ie­ren, die zwar an Stier­kampf erin­nert, jedoch auch gleich­zei­tig durch die Farb­wahl und die ver­schie­de­nen Ele­mente einen spie­le­ri­schen Aspekt verleiht.“

Inter­es­sant an dem 28-​jährigen Auto­di­dakt ist auch seine Muse: der Sport. Hier finde er — nach eige­nen Aus­sa­gen — die sti­mu­lie­rende Ener­gie, die sich in sei­nen Wer­ken ver­stärkt aus­drückt. Viel­leicht auch einen Ver­such für Sie wert? :)

Das Making-​of Video zu die­sem Werk gibt schon einen ers­ten Ein­druck über die Ideen, die hier ver­wirk­licht wurden:

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10.04.2013 Marumiyan: ON

Marumiyan setzt in sei­nem Werk „ON“ mit dem Thema „Sound“ aus­ein­an­der und gibt Ein­bli­cke in seine Tech­ni­ken. Marumiyans Inspi­ra­tion ist die Musik: „Ich liebe es, Sound zu visua­li­sie­ren“, sagt er selbst. Inhalt­lich befasst sich sein Werk mit Japans iko­ni­schem Bonsai-​Baum, ele­gant ver­bun­den mit dem sehr per­sön­li­chen Thema sei­ner Wahl: Sound.
Marumiyan ist Absol­vent der Kyushu San­gyo School of Fine Arts und wurde bereits kurz nach sei­nem Stu­dium von inter­na­tio­na­len Kunst– und Design-​Magazinen enga­giert. Dank sei­ner her­aus­ra­gen­den Fähig­kei­ten hat er bereits an zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Aus­stel­lun­gen teil­ge­nom­men, das Buch „Photoshop and Illus­tra­tor Art­works“ ver­öf­fent­licht und die Visu­als für Min­ami Wheel, eines der größ­ten Live-​Festivals Japans, kuratiert.

Sehen Sie hier mehr über Marumiyan und die Ent­ste­hung sei­nes Kunstwerks:

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08.03.2013 Adhe­mas Batista: Colors to defy gravity

Ahe­mas Batista kommt aus São Paulo, ist Auto­di­dakt und arbei­tet viel mit Farbe. Dar­über meint er selbst: „Ich glaube, dass die urbane Kul­tur São Pau­los, meine Kind­heit mit Comics und Kunst­hand­werk, spe­zi­ell aus dem Nord-​Osten des Lan­des, gro­ßen Ein­fluss auf mei­nen aus­druckstar­ken und far­ben­fro­hen Style hat­ten. Meine Eltern kom­men aus dem Nord-​Osten. Ich habe mich der dor­ti­gen Kul­tur immer sehr ver­bun­den gefühlt. Für mich ist dies eine wich­tige Quelle der Inspiration.“

Sehen Sie hier mehr über Adhe­mas Batista und die Ent­ste­hung sei­nes Kunstwerks:

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08.02.2013 Soon­gyu Gwon: Kentauros

Soongyu Gwons Viertel mit den für Seoul so typischen Reklametafeln und Zeichen

Soon­gyu Gwons Vier­tel mit den für Seoul so typi­schen Rekla­me­ta­feln und Zeichen

Der Kunst– und Design-​Begeisterte Soon­gyu Gwon, der als Art Direc­tor in Seoul (Süd­ko­rea) arbei­tet, bezeich­net sich selbst als „digi­ta­len Bil­der­ma­cher“. Der Stil von Gwon, der sich gerne auf die Suche nach dem tie­fe­ren Sinn begibt, mani­fes­tiert sich in per­fek­tio­nier­ten, ultra­gra­fi­schen Arbei­ten. Zum einen inspi­riert von der Jahr­tau­sende alten Geschichte Koreas und den tra­di­ti­ons­rei­chen Kul­tu­ren Asi­ens mit ihrer gro­ßen Anleh­nung an die Natur, wei­sen seine Kom­po­si­tio­nen ande­rer­seits auch starke Ein­flüsse aus der zeit­ge­nös­si­schen Pop­kul­tur aus.

Foto­gra­fien sind Soon­gyus Arbeitsgrundlage:

„Ich ver­bringe viel Zeit mit der Bild­aus­wahl. Ich möchte die Atmo­sphäre und Ein­zig­ar­tig­keit der Bil­der bei­be­hal­ten und beto­nen, ohne dabei auf Spe­zi­al­ef­fekte zurückzugreifen.“

Gewin­nen Sie einen Ein­druck von Soon­gyu Gwon in sei­nem Teaser-​Video:

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10.1.2013 Gus­tavo Bri­gante: Let’s work

Gus­tavo Bri­gante ist ein argen­ti­ni­scher Gra­fik­de­si­gner und Illus­tra­tor. 2001 hat er für meh­rere Beklei­dungs­mar­ken gear­bei­tet, bevor er sein Kön­nen auch auf andere Gebiete wie Logo– und Type-​Design aus­wei­tete. Gus­tavo, ein Auto­di­dakt und mul­ti­dis­zi­pli­nä­rer Künst­ler, liebt die Her­aus­for­de­rung und das Risiko. Seine Refe­ren­zen umfas­sen große Mar­ken wie John­nie Wal­ker, Hugo Boss oder MTV. Zudem ist er Teil der berühm­ten KDU Crew (Keys­tone Design Union). Zur­zeit arbei­tet Gus­tavo Bri­gante in sei­nem eige­nen Stu­dio in Bue­nos Aires für zahl­rei­che inter­na­tio­nale Kunden.

„Da ich für das TEN Pro­ject ein freies Thema wäh­len konnte und die Gele­gen­heit hatte, an etwas zu arbei­ten, das mich wirk­lich inter­es­siert, dachte ich mir: Warum nicht eine Krea­tion ent­wer­fen, die als Ein­la­dung zum Arbei­ten daher kommt? Die­sen Gedan­ken wollte ich in eine Umge­bung inte­grie­ren, die locke­rer, spie­le­ri­scher daher­kommt.“ (Gus­tavo Brigante)

Ein­drü­cke über die Ent­ste­hung die­ser Arbeit:

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  • see­paul

    Danke San­dra!

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