Ja, wir geben es zu. Die video2brain-Trainings-App für Android war etwas länger in den Startlöchern, als wir das ursprünglich vorgesehen hatten. Und das, obwohl sie auf der Wunschliste der video2brain-Anwender ganz oben stand. Ehrlich, wir haben es nicht gemacht, um die Spannung noch weiter zu erhöhen — oder jemanden zu ärgern. Nein, wir haben es deshalb gemacht, weil wir die Dinge, die wir tun, richtig machen wollen. Und deshalb kann jetzt die video2brain-Trainings-App für Android nicht nur in etwa das Gleiche wie die schon seit knapp 9 Monaten verfügbare iPad-App, nein wir haben die Chance auch gleich genutzt, ein weiteres cooles Feature in unsere Trainings-Plattform einzubauen, von dem gerade die mobilen Nutzer unserer Trainings profitieren.
Denn wer mehrere Mobilgeräte nutzt, iPad, Android-Tab oder Android-Smartphone, dessen individuelle Trainingsfortschritte werden über all diese Geräte hinweg synchronisiert, wenn er mit seinen persönlichen Nutzerinformationen eingeloggt ist. Klingt ein wenig technisch, ist aber in der Praxis unerhört nützlich. Denn wer Mobilgeräte verwendet, der möchte auch mobil lernen, bei Wartezeiten auf Reisen oder direkt im Zug oder Flugzeug. Oder mancher nutzt einen Tablet-Computer als „Fernseher“, auf dem das Training läuft, während er auf Laptop oder Desktop die Lektionen parallel durcharbeitet. In all diesen Fällen ist es nützlich, wenn man unterschiedliche Geräte dafür einsetzen kann, die man sowieso besitzt — unterwegs vielleicht mal eines der Android-Smartphones mit einem besonders großen Display. Wenn man dann zuhause oder im Büro wieder das Tablet nutzt, dann sind dort automatisch alle Lektionen als „angesehen“ markiert, die man vorher unterwegs bearbeitet hat. Gleiches gilt für die Markierungen von Favoriten, die man sich bei nächster Gelegenheit ansehen möchte.
Die persönlichen Favoriten bzw. gesehenen Videos werden über alle Geräte hinweg synchronisiert.
Die generellen Vorteile der Trainings-Apps sind bei der Android-App die gleichen wie auf dem iPad. Man kann seine persönlich zugänglichen Kurse gut organisieren und im Gesamtangebot der Trainings stöbern. Und besonders wichtig für die mobile Nutzung: man kann sich die Trainings auch herunterladen, wenn man sie dann braucht, wenn es keine Netzverbindung oder nur eine langsame Verbindung geben sollte. Unterwegs kommt das ja durchaus vor. Das Herunterladen funktioniert dann, wenn man einen Kurs gekauft hat oder ein Premium–Abonnement abgeschlossen hat.
Die Android-App funktioniert ab der Android-Version 2.0 und läuft damit praktisch auf allen aktuellen Mobilgeräten mit diesem Betriebssystemen. Tja, und diese Vielfalt der Android-Welt wollten wir auch austesten. Ein weiterer Grund, warum wir mit der Veröffentlichung ein wenig länger gewartet haben. Aber es hat sich gelohnt.
Also: Viel Spaß beim mobilen Lernen.









