Turbo fürs mobile Lernen: Die video2brain-​Trainings-​App für Android

geschrieben von Christoph Sahner am 24. Juli 2012

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Ja, wir geben es zu. Die video2brain-​Trainings-​App für Android war etwas län­ger in den Start­lö­chern, als wir das ursprüng­lich vor­ge­se­hen hat­ten. Und das, obwohl sie auf der Wunsch­liste der video2brain-​Anwender ganz oben stand. Ehr­lich, wir haben es nicht gemacht, um die Span­nung noch wei­ter zu erhö­hen — oder jeman­den zu ärgern. Nein, wir haben es des­halb gemacht, weil wir die Dinge, die wir tun, rich­tig machen wol­len. Und des­halb kann jetzt die video2brain-​Trainings-​App für Android nicht nur in etwa das Glei­che wie die schon seit knapp 9 Mona­ten ver­füg­bare iPad-​App, nein wir haben die Chance auch gleich genutzt, ein wei­te­res coo­les Fea­ture in unsere Trainings-​Plattform ein­zu­bauen, von dem gerade die mobi­len Nut­zer unse­rer Trai­nings profitieren.

Denn wer meh­rere Mobil­ge­räte nutzt, iPad, Android-​Tab oder Android-​Smartphone, des­sen indi­vi­du­elle Trai­nings­fort­schritte wer­den über all diese Geräte hin­weg syn­chro­ni­siert, wenn er mit sei­nen per­sön­li­chen Nut­ze­r­in­for­ma­tio­nen ein­ge­loggt ist. Klingt ein wenig tech­nisch, ist aber in der Pra­xis uner­hört nütz­lich. Denn wer Mobil­ge­räte ver­wen­det, der möchte auch mobil ler­nen, bei War­te­zei­ten auf Rei­sen oder direkt im Zug oder Flug­zeug. Oder man­cher nutzt einen Tablet-​Computer als „Fern­se­her“, auf dem das Trai­ning läuft, wäh­rend er auf Lap­top oder Desk­top die Lek­tio­nen par­al­lel durch­ar­bei­tet. In all die­sen Fäl­len ist es nütz­lich, wenn man unter­schied­li­che Geräte dafür ein­set­zen kann, die man sowieso besitzt — unter­wegs viel­leicht mal eines der Android-​Smartphones mit einem beson­ders gro­ßen Dis­play. Wenn man dann zuhause oder im Büro wie­der das Tablet nutzt, dann sind dort auto­ma­tisch alle Lek­tio­nen als „ange­se­hen“ mar­kiert, die man vor­her unter­wegs bear­bei­tet hat. Glei­ches gilt für die Mar­kie­run­gen von Favo­ri­ten, die man sich bei nächs­ter Gele­gen­heit anse­hen möchte.

Die per­sön­li­chen Favo­ri­ten bzw. gese­he­nen Videos wer­den über alle Geräte hin­weg synchronisiert.

Die gene­rel­len Vor­teile der Trainings-​Apps sind bei der Android-​App die glei­chen wie auf dem iPad. Man kann seine per­sön­lich zugäng­li­chen Kurse gut orga­ni­sie­ren und im Gesamt­an­ge­bot der Trai­nings stö­bern. Und beson­ders wich­tig für die mobile Nut­zung: man kann sich die Trai­nings auch her­un­ter­la­den, wenn man sie dann braucht, wenn es keine Netz­ver­bin­dung oder nur eine lang­same Ver­bin­dung geben sollte. Unter­wegs kommt das ja durch­aus vor. Das Her­un­ter­la­den funk­tio­niert dann, wenn man einen Kurs gekauft hat oder ein Pre­mium–Abon­ne­ment abge­schlos­sen hat.

Auch auf dem Smart­phone ste­hen die per­sön­li­chen Favo­ri­ten syn­chron zur Verfügung.

Dank Down­load­funk­tion wird das Smart­phone zur mobi­len Lernplattform.

Die Android-​App funk­tio­niert ab der Android-​Version 2.0 und läuft damit prak­tisch auf allen aktu­el­len Mobil­ge­rä­ten mit die­sem Betriebs­sys­te­men. Tja, und diese Viel­falt der Android-​Welt woll­ten wir auch aus­tes­ten. Ein wei­te­rer Grund, warum wir mit der Ver­öf­fent­li­chung ein wenig län­ger gewar­tet haben. Aber es hat sich gelohnt.

Also: Viel Spaß beim mobi­len Lernen.

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